Brust­ver­klei­nerung

Mammareduktion, Mamma­reduktions­plastik, breast reduction

Brustverkleinerung in Gräfelfing bei München
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Eine Brustverkleinerung kann sinnvoll sein, wenn eine große oder schwere Brust körperliche Beschwerden verursacht oder das persönliche Wohlbefinden im Alltag beeinträchtigt.

Typische Beschwerden sind schmerzhaft einschneidende BH-Träger, Verspannungen und Schmerzen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich sowie Hautreizungen oder Entzündungen in der Unterbrustfalte. Auch Einschränkungen bei sportlichen Aktivitäten oder das Gefühl, sich aufgrund der Brustgröße in der Kleidung unwohl zu fühlen, können Gründe für eine Brustverkleinerung sein.

Durch die Verkleinerung und Neuformung der Brust können Beschwerden gelindert, die Körperproportionen harmonisiert und die Bewegungsfreiheit verbessert werden. Viele Patientinnen berichten zudem über ein gesteigertes Wohlbefinden und ein neues Körpergefühl.

Wir nehmen uns viel Zeit und beraten Sie umfassend zu den Möglichkeiten einer Brustverkleinerung. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir ein individuell abgestimmtes Behandlungskonzept, das Ihre anatomischen Voraussetzungen sowie Ihre persönlichen Wünsche berücksichtigt.

Auf einen Blick

Fachbegriff:

Mammareduktion, Mammareduktionsplastik, engl. breast reduction

Eingriffsdauer:

ca. 4 Stunden

Art der Narkose:

Vollnarkose

Klinikaufenthalt:

ambulant

Nachsorge:

Verbandswechsel alle 2 – 3 Tage, Stütz-BH für 6 Wochen

Kontrollen:

1 Tag sowie 1, 2 & 6 Woche(n) nach OP

Gesellschaftsfähig:

nach 2 – 4 Tagen

Arbeitsfähig:

nach 2 – 4 Tagen (je nach Tätigkeit)

Schonzeit:

6 Wochen

Endgültiges Ergebnis:

nach 6 Monaten

Kosten:

ab € 8900

Im persönlichen Beratungsgespräch klärt Frau Dr. Tessmann mit Ihnen, welcher Behandlungsweg zu Ihrem Befund und Ihren Wünschen passt. Die Beratung dauert ca. 45 bis 60 Minuten, kostet € 55 und wird bei einer späteren Behandlung angerechnet.

OP-Technik

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Die Brustverkleinerung basiert auf den gleichen chirurgischen Prinzipien wie eine Bruststraffung. Im Unterschied zur reinen Bruststraffung werden jedoch zusätzlich überschüssiges Brustdrüsen- und Fettgewebe entfernt. Dadurch wird die Brust nicht nur angehoben und neu geformt, sondern gleichzeitig auch dauerhaft verkleinert.

Jede Brustverkleinerung wird individuell auf die anatomischen Voraussetzungen sowie die persönlichen Wünsche der Patientin abgestimmt. Für die Wahl der geeigneten Operationstechnik sind insbesondere die Ausgangsgröße der Brust, die gewünschte Brustgröße sowie das Ausmaß der Brustsenkung entscheidend.

Abhängig vom Ausgangsbefund und dem angestrebten Behandlungsergebnis kommen unterschiedliche Operationsverfahren zum Einsatz:

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Etwas zu große Brust

Bei einer mäßig vergrößerten Brust werden neben überschüssiger Haut auch Brustdrüsen- und Fettgewebe entfernt. Anschließend wird die Brust neu geformt und angehoben; bei Bedarf wird auch der Brustwarzenhof verkleinert.

Die Schnittführung beginnt mit einem kreisförmigen Schnitt um den Brustwarzenhof und wird senkrecht bis zur Unterbrustfalte erweitert. Dadurch entsteht eine i-förmige Narbe, weshalb dieses Verfahren auch als i-Schnitt oder Lollipop-Technik bezeichnet wird.

Diese Operationstechnik eignet sich vor allem für mäßig vergrößerte Brüste mit moderater Brustsenkung und guter Hautelastizität. Vorübergehende Hautfältelungen im Bereich der senkrechten Narbe glätten sich im Verlauf der Narbenreifung meist deutlich. Bei einer ausgeprägten Brustvergrößerung oder einem größeren Hautüberschuss ist in der Regel eine Erweiterung der Schnittführung erforderlich.

Deutlich zu große Brust

Bei einer deutlich vergrößerten Brust oder bei geringer Hautelastizität wird die Lollipop-Technik um einen zusätzlichen Schnitt in der Unterbrustfalte erweitert. Dadurch entsteht der sogenannte Ankerschnitt (auch inverser T-Schnitt), der die Entfernung eines größeren Hautüberschusses ermöglicht.

Nach Entfernung von überschüssigem Brustdrüsen-, Fett- und Hautgewebe werden Brustdrüse und Brustwarze in eine harmonische Position angehoben. Bei Bedarf wird der Brustwarzenhof verkleinert; ein Gewebeüberschuss im Bereich der seitlichen Brust kann zusätzlich durch eine Fettabsaugung behandelt werden.

Ablauf

Die Brustverkleinerung wird in unserer Praxisklinik ambulant im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose durchgeführt. Während des Eingriffs schlafen Sie also entspannt und verspüren keine Schmerzen.

Die Operation dauert – abhängig vom individuellen Befund und dem erforderlichen Behandlungsumfang – etwa 4 Stunden. Einschließlich Vorbereitung und Aufwachphase sollten Sie für Ihren Aufenthalt rund 8 Stunden einplanen.

Da Sie nach dem Dämmerschlaf/der Vollnarkose am Operationstag nicht selbst Auto fahren oder aktiv am Straßenverkehr teilnehmen dürfen, bitten wir Sie, im Vorfeld eine Person Ihres Vertrauens zu organisieren, die Sie sicher nach Hause bringt.

Die Wundheilung verläuft in den ersten Tagen und Wochen besonders schnell. Bis das Gewebe jedoch vollständig ausgeheilt und das endgültige Ergebnis erreicht ist, vergehen in der Regel vier bis sechs Monate.

Vorbereitung

Planung ohne Zeitdruck

Wichtiger als die Wahl der Jahreszeit ist, dass Sie sich nach Ihrer Brustverkleinerung ausreichend Zeit für eine optimale Heilung und Nachsorge einplanen. Der Eingriff kann grundsätzlich das ganze Jahr über durchgeführt werden.

Familienplanung & Wunschgewicht berücksichtigen

Für ein möglichst langanhaltendes und harmonisches Operationsergebnis sollte eine Brustverkleinerung idealerweise erst nach abgeschlossener Familienplanung beziehungsweise nach Erreichen eines stabilen Wunschgewichts erfolgen. Schwangerschaften, Stillzeit oder ausgeprägte Gewichtsschwankungen können die Form der Brust erneut verändern und das Operationsergebnis beeinflussen.

Brustkrebsvorsorge

Vor einer Brustverkleinerung empfiehlt sich eine gründliche Untersuchung der Brust, insbesondere bei einem erhöhten Brustkrebsrisiko. Je nach individueller Situation können hierfür eine Ultraschalluntersuchung, eine Mammographie oder eine MRT-Untersuchung sinnvoll sein.

Vorsicht bei Schmerzmitteln

Bitte verzichten Sie bereits eine Woche vor der Operation auf Schmerzmittel mit Acetylsalicylsäure (z. B. Aspirin® oder Thomapyrin®). Diese Wirkstoffe hemmen die Blutgerinnung und können das Risiko für Blutungen und Blutergüsse während und nach dem Eingriff erhöhen.

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Nikotin & Alkohol meiden

Verzichten Sie mindestens eine Woche vor und zwei Wochen nach Ihrer Brustverkleinerung auf Nikotin. Rauchen verschlechtert die Wundheilung und kann das ästhetische Ergebnis beeinträchtigen. Auch Alkohol sollten Sie möglichst meiden, da er Schwellungen begünstigt und den Heilungsverlauf negativ beeinflussen kann.

Stütz-BH

Für die Nachbehandlung und Stabilisierung erhalten Sie von uns direkt nach der Operation einen geeigneten Stütz-BH. Dieser verfügt über einen adaptierbaren Haken-Ösen-Verschluss, verstellbare Träger und einen breiten Steg in der Unterbrustfalte. Der Stütz-BH sollte nach der Bruststraffung für insgesamt sechs Wochen Tag und Nacht getragen werden.

Abholung

Bitte organisieren Sie für den Tag der Operation eine Begleitperson, die Sie nach dem Eingriff nach Hause bringt. Aus Sicherheitsgründen dürfen Sie an diesem Tag nicht selbst Auto fahren oder aktiv am Straßenverkehr teilnehmen.

Nachsorge

Eine sorgfältige Nachsorge ist ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Behandlung und trägt entscheidend zu einem optimalen Heilungsverlauf und einem schönen Operationsergebnis bei. Je konsequenter Sie die Empfehlungen zur Nachbehandlung befolgen, desto schneller können Schwellungen und Blutergüsse abklingen und desto früher wird das gewünschte Ergebnis sichtbar.

Schmerztherapie

In den ersten Tagen nach einer Brustverkleinerung können Schmerzen oder ein Spannungsgefühl auftreten. Diese lassen sich in der Regel mit den empfohlenen Schmerzmitteln gut lindern.

Kühlung, Oberkörperhochlagerung & Abschwellende Medikamente

Das Kühlen des Brustbereichs kann Schwellungen reduzieren und so die Wundheilung unterstützen. Achten Sie darauf, Kühlpacks niemals direkt auf die Haut zu legen, sondern sie stets in ein Tuch einzuwickeln, um Kälteschäden zu vermeiden. Zusätzlich empfiehlt es sich, den Oberkörper in der ersten Woche nach der Operation erhöht zu lagern, da dies ebenfalls zur Abschwellung beitragen kann. Bei Bedarf können auch abschwellende Medikamente eingesetzt werden.

Verbände & Fadenzug

Nach der Brustverkleinerung bleiben die Operationswunden für etwa zwei Wochen mit Verbänden abgedeckt. Ein Verbandwechsel sollte alle zwei bis drei Tage erfolgen. Bei Verwendung resorbierbarer Nähte ist ein Fadenzug nicht erforderlich.

Stütz-BH

Für die Nachbehandlung und Stabilisierung erhalten Sie von uns direkt nach der Operation einen geeigneten Stütz-BH. Der Stütz-BH sollte nach der Brustverkleinerung für insgesamt sechs Wochen Tag und Nacht getragen werden.

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Sport & körperliche Aktivität

Um die Heilung optimal zu unterstützen, sollten Sie in den ersten zwei Wochen nach Ihrer Brustverkleinerung körperliche Anstrengungen möglichst vermeiden. Um einer Verschiebung der Implantate vorzubeugen, empfiehlt es sich außerdem, die Arme in dieser Zeit seitlich nicht über 90° anzuheben. Wann Sie sportliche Aktivitäten wieder aufnehmen können, hängt von der Art der Belastung ab. Die empfohlene Schonzeit besprechen wir individuell mit Ihnen. Auf Saunabesuche und Sonnenbäder sollten Sie für insgesamt sechs Wochen nach der Operation verzichten.

Duschen

Um das Infektionsrisiko zu minimieren, sollten die Wundverbände in der ersten Woche nach der Operation trocken bleiben. Wir empfehlen daher, beim Duschen spezielle wasserfeste Duschpflaster über den Verbänden zu verwenden. Nach etwa einer Woche können Sie die Wunden vorsichtig mit klarem Wasser abduschen. Auf Shampoo und Duschgel im Wundbereich sollten Sie dabei zunächst noch verzichten. Sobald die Krusten vollständig abgeheilt sind – in der Regel nach etwa zwei Wochen – können Sie Shampoo und Duschgel wieder wie gewohnt verwenden.

Baden & Schwimmen

In den ersten sechs Wochen nach Ihrer Bruststraffung sollten Sie auf Vollbäder und das Schwimmen im Schwimmbad verzichten, um den Heilungsverlauf nicht zu beeinträchtigen und das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten.

Narbenbehandlung

In der Regel ist nach einer Brustverkleinerung keine spezielle Narbenbehandlung notwendig. Falls eine gezielte Narbenbehandlung erforderlich sein sollte, beraten wir Sie hierzu gerne.

Brustkrebs-Vorsorge

Bitte nehmen Sie Ihre Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchungen auch nach dem Eingriff weiterhin in den empfohlenen Intervallen wahr. Informieren Sie Ihre Frauenärztin oder Ihren Frauenarzt dabei unbedingt über die durchgeführte Brustverkleinerung.

Risiken

Wie jeder operative Eingriff ist auch eine Brustverkleinerung mit allgemeinen Risiken und möglichen Komplikationen verbunden. Diese lassen sich trotz größter Sorgfalt nicht vollständig ausschließen. Unser Ziel ist es, durch eine sorgfältige Planung, eine schonende Operationstechnik und eine engmaschige Nachsorge das Risiko auf ein Minimum zu reduzieren.

Nachblutung, Blutergüsse & Flüssigkeitsansammlung

Während der Operation werden kleine Blutgefäße durchtrennt und wieder verschlossen. Dadurch können Blutergüsse und – in seltenen Fällen – Nachblutungen entstehen. Ernsthafte Nachblutungen sind nach einer Bruststraffung selten. Häufiger treten leichte Blutergüsse und Verfärbungen der Haut auf, die in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen von selbst abklingen. Im Bereich der Operationswunden bildet sich während der Heilung natürlicherweise Wundflüssigkeit. Sammelt sich diese in größerer Menge an (Serom), kann eine Entlastung durch Punktion erforderlich sein.

Schwellungen & Spannungsgefühl

Schwellungen sind in den ersten beiden Wochen nach einer Brustverkleinerung eine normale Reaktion des Körpers und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Begleitend kann ein leichtes Spannungsgefühl auftreten, das mit dem Abklingen der Schwellung zunehmend nachlässt.

Infektion & Wundheilungsstörungen

Wie bei jedem operativen Eingriff können auch nach einer Brustverkleinerung Infektionen oder Wundheilungsstörungen auftreten. Dank sorgfältiger Operationstechnik und einer konsequenten Wundpflege sind Infektionen jedoch selten. Rauchen erhöht das Risiko für Wundheilungsstörungen, da die Wundheilung durch Nikotin beeinträchtigt wird.

Taubheitsgefühl

Nach dem Eingriff kann es vorübergehend zu Taubheitsgefühlen im Bereich der Brustwarzen kommen. Im Verlauf der Wundheilung normalisiert sich das Empfindungsvermögen in der Regel innerhalb von mehreren Wochen wieder vollständig.

Durchblutungsstörung

Sehr selten kann es – insbesondere bei starkem Nikotinkonsum – zu einer Durchblutungsstörung der Brustwarze kommen. In der Folge kann es in Ausnahmefällen zu einem teilweisen oder vollständigen Absterben des Brustwarzengewebes kommen. Sollte es zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust der Brustwarze kommen, bestehen in der Regel gute Möglichkeiten, diese im Rahmen eines späteren rekonstruktiven Eingriffs oder durch eine medizinische Pigmentierung (Tätowierung) wiederherzustellen.

Stillfähigkeit

Eine Brustverkleinerung beeinträchtigt die Stillfähigkeit in der Regel nicht. Dennoch kann eine Einschränkung der Stillfähigkeit im Einzelfall nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden.

Narben

Die Narbenheilung nach einer Brustverkleinerung verläuft individuell unterschiedlich. In der Regel benötigen Narben mindestens sechs Monate, bis sie verblassen und ihre endgültige Ausreifung erreicht haben. Obwohl sie mit der Zeit meist deutlich unauffälliger werden, bleiben Narben dauerhaft sichtbar. In seltenen Fällen können Narben – beispielsweise infolge von Wundheilungsstörungen, erhöhter Gewebespannung oder einer individuellen Veranlagung – verbreitert, verdickt oder wulstig (hypertroph) verheilen.

Formveränderung & Seitenunterschiede

Ziel einer Brustverkleinerung ist ein möglichst harmonisches und symmetrisches Erscheinungsbild. Eine vollständige Symmetrie lässt sich jedoch weder von Natur aus noch durch eine Operation erreichen. Das endgültige Ergebnis kann erst nach etwa vier bis sechs Monaten beurteilt werden. 

Kosten

Die Kosten für eine Brustverkleinerung werden individuell auf Basis des geplanten Eingriffs und des zu erwartenden Behandlungsaufwands berechnet. Nach Ihrem persönlichen Beratungsgespräch erhalten Sie einen transparenten und verbindlichen Kostenplan.

Unser Rat

Geduld, Geduld, Geduld …

Geben Sie Ihrem Körper Zeit. Eine Brustverkleinerung ist ein operativer Eingriff und Ihr Körper benötigt Zeit, um vollständig zu heilen. Der Heilungsprozess dauert etwa vier bis sechs Monate!

Die größten Veränderungen werden Sie jedoch bereits in den ersten Wochen nach der Operation wahrnehmen. Mit etwas Geduld wird sich das Ergebnis Schritt für Schritt weiter verfeinern. Es lohnt sich also, Ihrem Körper die Zeit zu geben, die er für eine optimale Heilung benötigt.​

FAQ
Brust­ver­kleinerung

Wann ist eine Brustverkleinerung sinnvoll?

Eine Brustverkleinerung kann sinnvoll sein, wenn eine sehr große Brust zu körperlichen oder psychischen Beschwerden führt. Häufige Gründe sind Rücken- und Nackenschmerzen, einschneidende BH-Träger, Hautreizungen in der Unterbrustfalte, Einschränkungen beim Sport oder im Alltag sowie eine psychische Belastung. Auch wenn die Brustproportionen nicht mit der Körperform harmonieren und das ästhetische Empfinden beeinträchtigen, kann eine Brustverkleinerung die passende Lösung sein.

Wie läuft eine Brustverkleinerung ab?

Die Brustverkleinerung wird in unserer Praxisklinik ambulant durchgeführt. Der Eingriff dauert etwa 4 Stunden und erfolgt in Vollnarkose. Ziel der Brustverkleinerung ist es, das Brustvolumen zu reduzieren, die Brust harmonisch neu zu formen und Beschwerden durch eine zu große Brust nachhaltig zu lindern.

Tut eine Brustverkleinerung weh?

Eine Brustverkleinerng wird in unserer Praxisklinik in Vollnarkose durchgeführt, sodass der Eingriff nicht schmerzhaft ist. Nach der Operation sind leichte bis mäßige Schmerzen oder Spannungsgefühle möglich, die sich gut mit gängigen Schmerzmitteln behandeln lassen. Das Tragen eines Stütz-BHs trägt zur Stabilisierung der Brust bei und hilft somit, schmerzhafte Bewegungen zu minimieren.

Bleiben nach einer Brustverkleinerung sichtbare Narben zurück?

Narben lassen sich bei einer Brustverkleinerung nicht vollständig vermeiden. Sie verlaufen in der Regel um den Brustwarzenhof, senkrecht zur Unterbrustfalte sowie in der Unterbrustfalte. In den ersten Wochen und Monaten können die Narben noch gerötet sein, verblassen im Verlauf der natürlichen Narbenheilung jedoch meist deutlich und sind später in der Regel unauffällig.

Wie lange hält das Ergebnis einer Brustverkleinerung an?

Das Ergebnis einer Brustverkleinerung ist in der Regel langfristig und hält oft viele Jahre. Wie dauerhaft das Ergebnis ist, hängt jedoch von individuellen Faktoren wie dem natürlichen Alterungsprozess, Gewichtsschwankungen, Schwangerschaften und der genetischen Veranlagung ab. Um das Operationsergebnis möglichst lange zu erhalten, empfehlen wir, das Körpergewicht möglichst stabil zu halten und langfristig einen gut stützenden BH zu tragen.